Prüfer: | Prof.Dr.G.Schlageter |
Datum: | 17.07.2000 |
Dauer: | 15min |
Note: | 1.0 |
Welches Scheduling-Verfahren wendet man in Batch-Systemen an?
Non-preemptive z.B. FCFS oder SJF
Wann findet denn da ein Prozesswechsel statt?
Beendigung oder Warten auf Ereignis
Wie sieht das bei Dialog-Systemen aus?
Preemptive - Round-Robin erläutert
Was passiert jetzt, wenn ein sehr langer Prozess ankommt?
Rechenzeitabhängiges Feedback-Scheduling erläutert
Warum genau ist das sinnvoll?
Prozesswechsel sind teuer
Was bezweckt man mit der Realisierung von virtuellem Speicher?
Möglichst viele Arbeitmengen im Hauptspeicher
Was ist eine Arbeitsmenge?
Menge der Seiten einer Lokalität bzw. die in letzter Zeit referenzierten Seiten
Wie bestimmt man eine Arbeitsmenge?
Zugriffsbits Schieberegister
Welche anderen Seitenzuweisungsstrategien gibt es noch?
Seitenfehlerratenstrategie
Kurze Diskussion über Unterschiede der beiden Verfahren
Welche Seitenauslagerungsstrategien gibt es?
LRU, Zugriffsbits, FIFO
Was wäre denn die optimale Seitenauslagerungsstrategie?
Die am weitesten in der Zukunft referenzierte Seite
Welche Synchronisationsmethoden gibt es denn?
Allgemeine Synchronisationsvariable, Semaphore, Nachrichtenaustausch, Monitore jeweils kurz angerissen
Es gibt ja auch Semaphore, die einen Wert >1 annehmen kennen Sie da ein Beispiel?
Beim Erzeuger/Verbraucher-Problem der Semaphor inhalt (allgemeiner Semaphor)
Was sind Monitore?
Menge von Datenstrukturen und Prozeduren, die der Synchronisation von Prozessen dienen und die als Betriebsmittel betrachtet mehreren Prozessen zur Verfügung stehen aber immer nur von einem zu einer Zeit benutzt werden kann Beispiel mit dem Raum und dem Schlüssel
Wie sähe das bei Festplatten aus?
Zugriff des Controllers auf Platte im Monitor mit Prozeduren lesen, schreiben etc.
Angenehme Prüfungsatmosphäre mit lockeren Gesprächen davor, während der Prüfung und auch danach er wollte wohl zum Essen, deshalb nur 15min (Termin um 11:30 zu empfehlen).
Viel Erfolg!